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Abbildung: http://www.kulturradio.de/programm/schema/sendungen/perspektiven/archiv/20170119_2204.html

Abbildung: http://www.kulturradio.de/programm/schema/sendungen/perspektiven/archiv/20170119_2204.html

Utopia und Terror. Die zerstörten Hoffnungen der Oktoberrevolution

vom 18.01.2017 05:53:41

… so lautet der Titel eines Features des Kulturjournalisten Jürgen Buch, mit dem ich kürzlich über die Revolution in Russland, unsere Ausstellung im Deutschen Historischen Museum und das aktuelle Gedenken zum 100. Jahrestag sprach.

Am Donnerstag, den 19. Januar wird die Sendung zwischen 22.04 Uhr bis 23.00 Uhr im Kulturradio vom rbb in der Reihe Perspektiven gesendet und anschließend in der Mediathek abrufbar sein.

Ausstellung in Hamburg Foto: IBB Dortmund - Robin Hinsch https://youtu.be/8j__zMmm0O8

Ausstellung in Hamburg
Foto: IBB Dortmund – Robin Hinsch
https://youtu.be/8j__zMmm0O8

Wanderausstellung zu Maly Trostenez in Hamburg eröffnet

vom 03.12.2016 16:25:32

Am 8. November 2016 – dem 75. Jahrestag der Deportationen aus Hamburg nach Minsk – wurde nach mehr als zwei Jahren Vorbereitungszeit die Wanderausstellung „Vernichtungsort Malyj Trostenez. Geschichte und Erinnerung“ in der Hauptkirche St. Katharinen in Hamburg der IBB Minsk in Zusammenarbeit mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas eröffnet. Sie wird an diesem von mehreren weiteren Ausstellungsorten in Deutschland bis zum 7. Dezember zu sehen sein. Die Eröffnung in Belarus ist für März 2017 geplant. Die Ausstellung wird von einem deutsch-belarussischen Katalog begleitet.

Während meiner Beteiligung an dem Projekt, als Beiratsmitglied und durch Beiträge zur Erarbeitung der Ausstellung, gab es viele Momente, in denen Zweifel durchaus angebracht waren, ob es jemals zur Realisierung kommen würde. Wir mussten viele Kompromisse machen, sicher auf beiden Seiten, und aus wissenschaftlicher Perspektive muss man großzügig über einige Angaben und Exponate hinwegsehen. Dies fällt leichter, wenn man sich den Mehrwert für die deutsch-belarussische Verständigung bei diesem schwierigen Thema vor Augen führt, und die Basis, die wir mit dieser Ausstellung für einen zukünftigen Informationsort am historischen Ort auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationlagers schaffen wollten. Mit diesem Ziel vor Augen freue ich mich auf die Fortsetzung des Projektes gemeinsam mit den deutschen, belarussischen und tschechischen Kollegen.

Fotos der Ausstellung gibt es hier, einen belarussischen Beitrag hier.

Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Malyj Trostenec, auf dem seit einigen Jahren ein Gedenkort entsteht.

Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Malyj Trostenec, auf dem seit einigen Jahren ein Gedenkort entsteht.

Die Wanderausstellung zu Malyj Trostenec ist fertig!

vom 07.10.2016 14:45:42

Als wir vor zwei Jahren damit angefangen haben, hätten wir es selber nicht geglaubt: Jetzt ist sie fertig, die deutsch-belarussische Wanderausstellung für Schüler in beiden Ländern. In vielen gemeinsamen Sitzungen haben wir im Beirat dazu beraten, die Kolleginnen und Kollegen in der Geschichtswerkstatt und dem IBB Minsk sowie in der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas haben die Materialien gesucht und die Texte geschrieben. Am 8. November wird die deutsche Version in der Hauptkirche St. Katharinen in Hamburg eröffnet, an dem Tag, an dem 1942 der erste Transport in das Ghetto Minsk Hamburg verließ.

Foto: http://www.hlz.hessen.de/start/nachlese/rueck-2015/rueck-8mai.html

Foto: http://www.hlz.hessen.de/start/nachlese/rueck-2015/rueck-8mai.html

Die Erinnerung an den 8. Mai 1945 in Europa – Neue Publikation

vom 15.07.2016 14:04:21

Der 70. Jahrestag des Kriegsendes steht in der öffentlichen Wahrnehmung schon längst wieder im Schatten neuer Ereignisse. So ist es immer ein wenig schade, dass Dokumentationen von aktuellen Tagungen häufig mit einer sehr großen Verspätung, in diesem Fall nach über einem Jahr, erscheinen. Dennoch möchte ich hier auf die Herausgabe des Tagungsbandes durch die Hessische Landeszentrale für Politische Bildung aufmerksam machen: Bernd Heidenreich, Evelyn Brockhoff, Andreas Rödder (Hgg.): „Der 8. Mai im Geschichtsbild der Deutschen in ihrer Nachbarn“, Dokumentation des Symposiums der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung am 21.4.2015 in Frankfurt a.M., Wiesbaden 2016.

Durch die Verzögerung ist es kaum möglich, in den Texten die jüngsten Ereignisse und Publikationen zu berücksichtigten. Erst mit dem Erscheinen fällt auf, wie schnell sich manche Themen weiterentwickeln. Im Falle des Textes, den ich zu dieser Veröffentlichung beitragen konnte („‘Großer Vaterländischer Krieg‘. Sowjetische Erinnerungsmuster im Kriegsgedenken in Russland und Ostmitteleuropa“), betrifft das insbesondere die Ukraine, wo ich selbst in diesem Jahr am 8. und 9. Mai beobachten konnte, wie sich die Kriegserinnerung weiter verändert. Aber auch der 75. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion am 22. Juni, der dieses Jahr in Russland weit aufwendiger begangen und politisch instrumentalisiert wurde als in früheren Jahren, zeigt die anhaltende Aktualität von Erinnerung und Geschichtspolitik in Ost- und Ostmitteleuropa.

Foto: https://www.phoenix.de/content/986004

Foto: https://www.phoenix.de/content/986004

75 Jahre Überfall auf die Sowjetunion – 19. Juni, 13.00 Uhr auf Phoenix

vom 05.06.2016 11:06:09

Das „Unternehmen Barbarossa“ und die Erinnerung daran ist das Thema der nächsten Sendung des Fernsehhistorikers Guido Knopp in der Reihe „History Live“, einer Diskussionsrunde zu aktuellen Fragen der Geschichte auf Phoenix. Daran zusammen mit Jörg Baberowski und Sönke Neitzel teilzunehmen hatte/habe ich die Ehre und das Vergnügen: Die Aufnahme letzte Woche war lebendig und interessant, wie überhaupt die Erfahrung, bei der Sendung mal dabei zu sein. Zu sehen ist das Produkt am Sonntag, den 19. Juni um 13.00 Uhr bei Phoenix!

Die Konferenzteilnehmer im Jahr 2013. - Участники конференции в 2013 г.

Die Konferenzteilnehmer im Jahr 2013. – Участники конференции в 2013 г.

Belarus und Deutschland. Geschichte und Gegenwart

vom 05.04.2016 13:22:48

Unter diesem Titel veranstaltet der belarussische Historiker Sergej Novikov jedes Jahr eine Konferenz an der Linguistischen Universität, wo er den Lehrstuhl für Geschichte, Weltkultur und Tourismus leitet. Ich werde dort in diesem Jahr am 8. April die Konzeption der Ausstellung über die Russische Revolution im DHM vorstellen. Sieht man davon ab, dass das gesamte 20 Jh. in Europa ohne den Umsturz in Russland nicht zu verstehen wäre, falle ich mit dem Thema ein wenig aus der Reihe, da meist der Zweite Weltkrieg und die Militärgeschichte im Mittelpunkt stehen. Aber darauf kommt es hier gar nicht an. Vielmehr ist die Konferenz ein ungewöhnlich offenes Forum für professionelle Kontroversen, die bisweilen sehr lebhaft ausgetragen werden. Da sich die meisten der ausgewählten Teilnehmer seit langem kennen, ist die Atmosphäre ebenso kollegial-vertraut wie streitbar. Immer wieder ein Vergnügen!

Беларусь i Германия. Гiсторыя и сучаснсць

Под этим заголовком белорусский историк Сергей Новиков каждый год устраивает конференцию в Лингвистическом университете, где он является зав. кафедры истории, мировой культуры и туризма. Я в этом году в 8ого апреля представлю концепцию выставки о Русской революции в Немецком историческом музее. Не смотря на то, что весь XX в. в Европе не возможно понимать без знания 197ого года в России, я немного буду экзотом, так как обычно доминирует Вторая мировая война и военная история. Но это не самое главное. Конференция – необычно открытый форум для профессиональных дискуссий, которые иногда разряжается очень живой. Так как наибольшие выбранных участников знают друг друга давно, атмосфера так и дружелюбный как и спорно. Каждый раз одно удовольствие!

"Ein Gespenst geht um in Europa, das Gespenst des Kommunismus" (unbekannter Autor), 1918 "Призрак бродит по Европе, приврак Коммунизма" (неизвестный автор), 1918 Russische Staatsbibliothek/Российская государственная библиотека Foto: http://russianposter.ru

„Ein Gespenst geht um in Europa, das Gespenst des Kommunismus“ (unbekannter Autor), 1918
„Призрак бродит по Европе, приврак Коммунизма“ (неизвестный автор), 1918
Russische Staatsbibliothek/Российская государственная библиотека
Foto: http://russianposter.ru

100 Jahre Russische Revolution – 100 лет Русской революции

vom 20.02.2016 17:51:55

Das ist der Anlass für meine aktuellen Recherchen und Forschungen, von denen hier bereits die Rede war. Hintergrund sind zwei Ausstellungen im Deutschen Historischen Museum und im Schweizerischen Nationalmuseum. Für Berlin habe ich die große Freude und Ehre, die Kuratorin zu sein, in der Schweiz bin ich als Ko-Kuratorin für Russland mit dabei. Vernetzt sind beide Projekte durch die Kooperation mit den russischen Partnermuseen, eine gemeinsame Publikation und Begleitveranstaltungen.

Während in Zürich der Schwerpunkt auf den schweizerisch-russischen Beziehungen vom späten 19. Jh. bis in die 30er Jahre des 20. Jh. liegt, steht in Berlin die Wirkungsgeschichte der Revolution in Europa im Fokus. Aktuell recherchieren wir in beiden Teams nach Exponaten in russischen, deutschen, schweizerischen und weiteren europäischen Museen.

Für mich ist die Arbeit an den Projekten in jeder Hinsicht eine tolle Aufgabe: Das Thema ist nicht nur durch den bevorstehenden Jahrestag, sondern auch die innerrussischen Interpretationen hochaktuell. Die durchaus kontroversen Diskussionen mit den russischen Partnern sind eine fachliche und interkulturelle Herausforderung. Und schließlich freue ich mich sehr, die Zusammenarbeit mit den russischen Museumskollegen weiter so intensiv fortsetzen zu können. Selten war das so wichtig wie in den aktuell schwierigen Zeiten der deutsch-russischen Beziehungen.

Годовщина – повод для моих актуальных поисков и исследований, о которых я здесь уже сообщила. Конкретно я работаю над двумя выставкфи – в Немецком Историческом музее и в Швейцарском национальном музее. Для Берлина я имею большую радость и честь быть куратором, в Швейцарии я принимаю участие как ко-куратор по России. Оба проекта соединены кооперацией с русскими музеями, совместной публикацией и мероприятиями.

В то время как в Цюрихе акцент делается на швейцарско-российские отношения с конца 19-го века по 30-х годов 20-го века, в Берлине в центре внимания история последствий революции в Европе. В настоящее время в обеих командах мы разыскиваем экспонаты в русских, немецких, швейцарских и других европейских музеях.

Для меня работа над проектами является в любом отношении замечательным заданием: Тема актуальна не только предстоящей годовщиной, но и внутренне-русскими интерпретациями. Спорные обсуждения с русскими партнерами – научный и межкультурный вызов. И, наконец, я очень радуюсь продолжению сотрудничество с русскими музейными коллегами в такой интенсивной мере. Это редко было так важно как в настоящее время трудных времен немецко-русских отношений.

Foto: https://de.fotolia.com/id/80088882

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Alles Gute für 2016! – С новым годом!

vom 31.12.2015 17:32:56

Zum Jahresende möchte ich mich bei meinen Partnern und Auftraggebern für die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit bedanken und Ihnen allen einen guten Start in ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr wünschen.

Meine Projekte in diesem Jahr waren geprägt von Geschichte, Museum und Russland – meinen Themen und Schwerpunkten in ganz unterschiedlichen Projekten mit verschiedenen Partnern in Deutschland, Belarus und Russland. Einen Überblick gibt meine in diesem Jahr neu gestaltete Website, auf der Sie ein aktueller Blog auf dem Laufenden über meine Aktivitäten hält.

Deren Erfolg hängt von Kommunikation und Vertrauen ebenso ab wie von der persönlichen Begegnung. Diese wünsche ich mir für das nächste Jahr fortzusetzen und als Grundlage für die weitere Zusammenarbeit auszubauen!

К концу года я хотела бы поблагодарить всем своим партнерам и заказчикам за довере и и конструктивное сотрудничество и желать Вам здорового нового года.

Мои проекты в этом году были обусловлены историей, музеем и Россией – моим темам в различных проектах с различными партнерами в Германии, Беларуси и России. Обзор дает моя новая веб-страница с актуальным блогом о моих текущих действиях.

Их успех зависит от коммуникации и доверия так же как от личной встречи. Продолжать встречаться –  мое желание на следующий год и развивать отношения как основа будущего сотрудничества!

Foto: http://ibb.by/de/educational-center/school-of-journalism

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http://ibb.by/de/educational-center/school-of-journalism

Diskussion zur Erinnerungskultur in Belarus – Панельная дискуссия к культуре памяти в Беларуси

vom 13.12.2015 09:24:53

Am 16. Dezember lädt die IBB Minsk zu ihrer Jahresabschlussveranstaltung der Medienakademie ein. Neben einer Buchvorstellung („Erinnerungskultur – professionelle Standards und Praktiken für die Aufbereitung historischer Themen in den Massenmedien“) und einem Empfang wird es auch eine Podiumsdiskussion geben zum Thema „Welche Erinnerungskultur braucht die belarussische Gesellschaft? Die Rolle der Medien“, die zu moderieren ich die Ehre haben werde. Auf dem Podium werden sitzen: Natalja Jackevich vom Museum der Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges, Alexander Dolgovskij von der Geschichtswerkstatt Minsk, Sergej Golovko von der Zeitschrift „Belarusskaja Dumka“ und Sergej Makarevich von der Zeitung „Nasha Niva“. Die beiden Journalisten hatten auch an der Reise nach Deutschland teilgenommen, im Rahmen derer verschiedene Medienvertreter aus Belarus Gedenkstätten und Museen besucht sowie an Veranstaltungen zum Thema der Erinnerungskultur teilgenommen hatten. U.a. waren sie auch im Deutschen Historischen Museum, wo ich sie durch die Ausstellung „1945 – Niederlage. Befreiung, Neuanfang“ geführt habe. Daraus waren einige interessante Artikel in belarussischen Medien entstanden, die die Erfahrungen der Journalisten reflektieren und vielleicht ein Anstoß in der innerbelarussischen Diskussion um die Erinnerungskultur sein könnten.

Панельная дискуссия к культуре памяти в Беларуси

16 декабря ИББ Минск приглашает на заключительное мероприятие Школы журналистики ММОЦ им. Й. Рау и Исторической мастерской им. Л. Левина в 2015 г. Наряду с представлением книги („Культура памяти – профессиональные стандарты и приемы в освещении исторической тематики в СМИ “) и прием состоится и панельная дискуссия по теме „ Какая культура памяти нужна белорусскому обществу? Роль СМИ“. В дискуссии участвуют Наталия Яцкевич из Музея истории Великой Отечественной войны, Александр Долговский из Исторической мастерской в Минске, Сергей Головко, корреспондент журнала «Беларуская думка» и Сергей Макаревич, корреспондент газеты «Наша Нiва». Оба журналиста приняли участие в поездке в Германию, где представители средств массовой информации из Беларуси посетили мемориалы и музеи, а также приняли участие в мероприятиях по теме культуры памяти. Кроме всего прочего, они были в Немецком Историческом музее, где я им сделала экскурсию по выставке „1945 г. – поражение, освобождение, новое начало“. Из этого вышли несколько интересных статей в, которые отражают опыт журналистов и могли бы быть толчком во внутренне-белорусском обсуждении культуры памяти.

© ICOM Deutschland e.V.

© ICOM Deutschland e.V.

EXPONATEC Cologne – Museumsfachmesse in Köln

vom 08.11.2015 19:27:12

Vom 18.-20. November ist es mal wieder soweit: Auf der EXPONATEC kommen Museums- und Ausstellungsfachleute, Gestalter, Multimediaentwickler, Konservatoren, Anbieter von Ausstellungsproduktion und -technik sowie alle, deren professioneller Bezugspunkt das Museum ist, auf der Fachmesse zusammen. Es handelt sich um eine der beiden Messen rund um das Museum, die es in Deutschland gibt. Neben der Exponatec findet vom 10. bis 12. November in Leipzig die MUTEC statt.

Ich kann leider weder in Leipzig noch in Köln dabei sein, aber ich habe die Ehre, auf der EXPONATEC eines der Gesichter von ICOM Deutschland zur Präsentation der Verbandsarbeit zu sein, so dass ich mit einem Foto und einem Kurztext auf einem Roll-Up doch irgendwie dabei bin.

EXPONATEC Cologne –Отраслевая ярмарка-выставка по музеям в Кельне

18-20 ноября выставка снова откроет свои двери: На EXPONATEC встречаются музейные и выставочные специалисты, дизайнеры, хранители, продавцы выставочного производства и техники, а все, профессиональная среда которых – музей. Речь идет об одной из двух ярмарок по музеям в Германии. Кроме EXPONATEC есть еще MUTEC с 10 по 12 ноября в Лейпциге.

Я не могу принимать участие, к сожалению, ни в Лейпциге, ни в Кельне, но я имею честь быть одним из лиц ICOMа Германии для презентации союзной работы на EXPONATEC, так что я все же как-то буду участником, правда фотографией и коротким текстом на Roll-Up.